Die Borreliose, die unterschätzte "Syphilis" aus dem Wald

Meine Geschichte

Sie begann vor 8 Jahren mit meiner Schwiegermutter, die Annemie, die den Wald so oft gesehen hatte, wie Sie vielleicht die Arktis.

"Adam hatte Glück, er hatte keine Schwiegermutter".

Sie kam an einem sonnigen Tag in die Praxis, natürlich ohne Termin, zeigte mir ihr geschwollenes Knie und sagte: "ich fühle mich nicht nur grippig und erschöpft seit Tagen, jetzt kommt das dicke Knie hinzu". Nach 3 Tagen herumdoktern bei einigen Fachärzte, dämmerte mir: "Borreliose".

Therapie der Schwiegermutter

Als Arzt hatte ich natürlich eine feste Strategie bei Borreliose bis der Tag kam, als meine geliebte (!?) Schwiegermutter plötzlich hübsche Backen bekam … sie errötete ... sie wander-errötete!  Ich dachte, kein Thema, ein bisschen Antibiotika und weg ist sie, die Borreliose. Dann sah ich, dass es so einfach doch nicht ist. Aus Liebe zu meiner Frau fing ich an zu recherchieren, in der Naturheilkunde, in der Umweltmedizin, in der Infektiologie, erfuhr etwas über die silent Inflammation (= stille Dauerinfektion), über Co-Infektionen mit anderen Erregern, die mit der Borreliose in dem Körper gleichzeitig hineinmarschieren. Ich hörte mir Vorträge zu diesem Thema bei Dr. Petra Hopf-Seidel u.a. an, las Ihr wunderbares Buch "Krank nach Zeckenstich", sprach mit führenden Labors in Deutschland ...

Die Therapie war zweigleisig:

1.  Entzündungshemmung: Antibiotika nach Austestung, Vitalstoffe (Rutin, Curcumin, Astaxanthin u.a.), Homöopathika (IST Zecken Komplexpräparate nach Dr. Fonk), pflanzlich (Samento und Banderol)

2. Immunabwehrsteigerung: Zelltherapie, Vitamine (unter Laborkontrolle) u.a. 

Ergebnis:

Der Schwiegermutter geht es heute ganz gut.

Diese Strategie verwende ich erfolgreich bei allen meinen Patienten in der Praxis.

Mehr Informationen zu möglichen Beschwerden, meine Diagnostik und meine Therapie bei Borreliose finden Sie hier: